Diabetes mellitus:
Typ 1, Typ 2, Symptome & Behandlung

Auf einen Blick

Betroffene in DE ~10,3 % der Erwachsenen mit bekanntem Diabetes; dazu kommen unerkannte Fälle (RKI-Daten)
Typ 1 ~341.000 Erwachsene + ca. 37.000 Kinder/Jugendliche — Autoimmunerkrankung, lebenslang Insulin nötig
Typ 2 Über 90 % aller Diabetesfälle — meist mit Insulinresistenz; in vielen Fällen eng mit Lebensstilfaktoren verknüpft
Mögliche Folgen unbehandelt Schädigung von Augen, Nieren, Nerven, Herz-Kreislauf-System und Füßen
ICD-10 E10 (Typ 1), E11 (Typ 2), E13–E14 (andere Formen)

1. Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit") ist eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, deren gemeinsames Merkmal ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) ist. Insulin — ein Hormon der Bauchspeicheldrüse — sorgt in der Regel dafür, dass Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Körperzellen gelangt, wo er als Energie genutzt wird. Bei Diabetes funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig: Entweder wird kaum oder kein Insulin produziert (Typ 1) oder die Zellen reagieren nicht mehr ausreichend darauf (Typ 2).

Die Folge: Glukose sammelt sich im Blut, während die Zellen gleichzeitig „hungern". Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker kann Blutgefäße, Nerven und Organe schleichend schädigen — oft über Jahre, bevor spürbare Symptome auftreten.

In Deutschland lag die Prävalenz eines bekannten Diabetes laut Robert Koch-Institut (Auswertung 2024) bei rund 10,3 % der Erwachsenen. Die Prävalenz hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.¹˒²


2. Typ 1 vs. Typ 2 — die Unterschiede auf einen Blick

Typ 1 Autoimmunerkrankung
  • Immunsystem zerstört die Betazellen der Bauchspeicheldrüse
  • Absoluter Insulinmangel — in der Regel kaum oder kein eigenes Insulin
  • Beginn meist im Kindes-/Jugendalter; grundsätzlich in jedem Alter möglich
  • NICHT durch Lebensstil verursacht
  • In der Regel lebenslange Insulintherapie erforderlich
  • Moderne Therapie: CGM und AID-Systeme (Hybrid-Closed-Loop)
Ausführlicher Artikel: Diabetes Typ 1
Typ 2 Stoffwechselerkrankung
  • Typisch: Insulinresistenz + relativer Insulinmangel
  • Körper produziert noch Insulin, Zellen reagieren nicht mehr ausreichend
  • Entwickelt sich meist schleichend; häufig ab mittlerem Lebensalter
  • Oft verknüpft mit Übergewicht, Bewegungsmangel und genetischer Veranlagung
  • Remission in Einzelfällen möglich³
  • Stufentherapie: Lebensstil → Metformin → SGLT2-Hemmer/GLP-1-RA → ggf. Insulin
Ausführlicher Artikel: Diabetes Typ 2
Kernunterschied Bei Typ 1 fehlt Insulin in der Regel komplett (Autoimmun). Bei Typ 2 ist meistens noch genug Insulin vorhanden, aber die Zellen reagieren nicht mehr ausreichend darauf. Typ 1 ist NICHT durch Lebensstil verursacht und kann NICHT durch Lebensstiländerung allein behandelt werden — eine Insulintherapie ist in der Regel unerlässlich.

3. Weitere Diabetesformen

  • Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes): Erstmals in der Schwangerschaft festgestellt — bildet sich nach der Geburt in der Regel wieder zurück. Betreuung immer eng durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte.
  • LADA (Latent Autoimmune Diabetes in Adults): Autoimmun-Form im Erwachsenenalter, wird anfangs häufig mit Typ 2 verwechselt. Typisch: meist schlanke Patienten ohne ausgeprägte Insulinresistenz, mit nachweisbaren Autoantikörpern. Im Verlauf wird in der Regel eine Insulintherapie nötig.
  • MODY (Maturity Onset Diabetes of the Young): Genetisch bedingte Form, meist Beginn vor dem 25. Lebensjahr. Mehrere Subtypen mit unterschiedlicher Behandlung.
  • Sekundärer Diabetes: Ausgelöst durch andere Erkrankungen (z. B. Bauchspeicheldrüsenentzündung, Cushing-Syndrom, Mukoviszidose) oder bestimmte Medikamente (z. B. Kortison, manche Antipsychotika).

4. Symptome — wann solltest du hellhörig werden?

SymptomTyp 1 (rasch)Typ 2 (schleichend)
Starker Durst + häufiges Wasserlassen ✓ Häufig ✓ Häufig
Ungewollter Gewichtsverlust ✓ Typisch, oft rasch Selten
Müdigkeit, Leistungsabfall ✓ Ausgeprägt ✓ Häufig
Schlecht heilende Wunden Selten (akut) ✓ Typisch
Kribbeln/Taubheit in Händen/Füßen Selten (akut) ✓ Möglich (Neuropathie)
Sehstörungen, Juckreiz Möglich ✓ Häufig
Aceton-Atemgeruch ⚠ Ketoazidose-Zeichen → 112! Selten
Tabelle nach rechts scrollbar
Viele Menschen mit Typ 2 haben lange keine deutlichen Symptome Häufig wird der Diabetes erst bei Routineuntersuchungen entdeckt — oder wenn bereits Folgeerkrankungen aufgetreten sind. Deshalb: Ab etwa Mitte 30 beim Gesundheits-Check-up den Blutzucker mitprüfen lassen.

5. Diagnose: Welche Werte sind entscheidend?

Die Diagnose wird in der Regel über definierte Laborwerte gestellt. Für eine sichere Diagnose werden nach aktueller NVL meistens zwei pathologische Laborwerte gefordert.³

  • Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl (7,0 mmol/l) — in der Regel bestätigt an zwei verschiedenen Tagen
  • HbA1c ≥ 6,5 % (48 mmol/mol) — der „Langzeitblutzucker" der letzten 2–3 Monate
  • oGTT 2-Stunden-Wert ≥ 200 mg/dl (11,1 mmol/l)
  • Gelegenheitsblutzucker ≥ 200 mg/dl bei gleichzeitig typischen Symptomen

Typ 1 oder Typ 2? Differenzierung

  • Autoantikörper (z. B. GAD-AK, IA-2-AK, ZnT8-AK) — meist positiv bei Typ 1, negativ bei Typ 2
  • C-Peptid — niedrig bei Typ 1 (kaum eigenes Insulin), normal/erhöht bei Typ 2
  • Klinisches Bild: Alter, BMI, Familienanamnese und Verlauf (akut vs. schleichend)
LADA nicht übersehen Bei Erwachsenen wird LADA (Autoimmun-Diabetes im Erwachsenenalter) häufig zunächst als Typ 2 fehlgedeutet. Eine Autoantikörper-Bestimmung kann bei schlanken Patienten ohne familiäre Belastung sinnvoll sein.

Mehr: Arzttermin vorbereiten.


6. Behandlung: Typ 1 — lebenslang Insulin

Typ-1-Diabetes erfordert in der Regel eine lebenslange Insulintherapie — dazu gibt es derzeit keine Alternative.

Option 1 ICT — intensivierte konventionelle Insulintherapie

Kombination aus einem langwirksamen Basalinsulin (z. B. Insulin glargin oder degludec) und einem kurzwirksamen Bolusinsulin zu den Mahlzeiten (z. B. Insulin lispro oder aspart). Erfordert regelmäßiges Blutzuckermessen, eine Abschätzung der Kohlenhydrate und eine individuell angepasste Dosisberechnung — gemeinsam mit dem Diabetesteam.

Option 2 Insulinpumpe + CGM + AID-System (Hybrid-Closed-Loop)

Eine Insulinpumpe gibt Insulin kontinuierlich ab, ein CGM-Sensor erfasst den Zuckerwert in kurzen Abständen. AID-Systeme passen die Insulinabgabe teilweise automatisch an den aktuellen Glukosewert an. Studien zeigen häufig eine bessere Stoffwechsellage und weniger schwere Unterzuckerungen im Vergleich zu rein manueller Therapie.

Ausführlich: Diabetes Typ 1 — kompletter Artikel mit allen Medikamenten und Technologien.


7. Behandlung: Typ 2 — Stufentherapie

Typ-2-Diabetes wird in der Regel stufenweise behandelt — zuerst mit einer Anpassung des Lebensstils, dann gegebenenfalls mit Medikamenten. Welche Medikamente im Einzelfall sinnvoll sind, entscheidet immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt auf Basis der aktuellen NVL.³

Stufe 0 Lebensstil — der erste Schritt

Ernährungsumstellung (z. B. mediterran, ballaststoffreich), regelmäßige Bewegung und moderate Gewichtsabnahme. In den ersten Jahren der Erkrankung ist in Einzelfällen sogar eine Remission möglich. Lebensstilintervention bei Prädiabetes kann das Risiko für einen Typ-2-Diabetes deutlich senken.

Stufe 1 Metformin — Standardtherapie der ersten Wahl

Gilt seit Jahrzehnten als Standardtherapie. Hemmt u. a. die Zuckerproduktion der Leber und verbessert die Insulinempfindlichkeit. Verursacht in der Regel keine Unterzuckerungen. Einschleichen und Einnahme zum Essen werden häufig empfohlen, um Magen-Darm-Beschwerden zu reduzieren.

Stufe 2 Kombination — SGLT2-Hemmer & GLP-1-Rezeptoragonisten

SGLT2-Hemmer (z. B. Empagliflozin, Dapagliflozin) haben in Studien zusätzliche günstige Effekte auf Herz und Nieren gezeigt. GLP-1-Rezeptoragonisten (z. B. Semaglutid/Ozempic, Tirzepatid/Mounjaro) senken den Blutzucker deutlich und können gleichzeitig zu Gewichtsabnahme und einem kardiovaskulären Nutzen bei bestimmten Patientengruppen beitragen. Bei Menschen mit relevanten Herz- oder Nierenerkrankungen kann der Einsatz laut Leitlinie auch frühzeitig sinnvoll sein.³

Stufe 3 Insulin — wenn andere Optionen nicht ausreichen

Wenn orale Medikamente und GLP-1-Rezeptoragonisten nicht ausreichen, kommt häufig zusätzlich ein Basalinsulin zum Einsatz. Der Übergang zu Insulin ist meist kein „Versagen" der Therapie, sondern spiegelt den natürlichen Verlauf der Erkrankung wider.

Ausführlich: Diabetes Typ 2 — kompletter Artikel mit allen Medikamenten und Einnahmehinweisen.


8. Folgeerkrankungen und Vorsorge

Viele der möglichen Folgeerkrankungen lassen sich durch eine gute Stoffwechseleinstellung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen verzögern oder vermeiden:³

  • Augen (diabetische Retinopathie) — eine der häufigen Ursachen schwerer Sehverschlechterungen. Jährliche augenärztliche Kontrolle empfohlen.
  • Nieren (diabetische Nephropathie) — regelmäßige Kontrolle von Nierenwerten und Albumin im Urin
  • Nerven (diabetische Neuropathie) — Kribbeln, Taubheit, diabetisches Fußsyndrom
  • Herz-Kreislauf — deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall; Blutdruck und Blutfette sollten gut kontrolliert werden
  • Diabetisches Fußsyndrom — tägliche Inspektion der Füße wird empfohlen
  • Depression — bei Menschen mit Diabetes häufiger als in der Allgemeinbevölkerung
  • Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) — regelmäßige zahnärztliche Kontrollen wichtig

Vorsorge-Fahrplan

  • Vierteljährlich: HbA1c, Blutdruck, Kontrolle der Füße
  • Jährlich: Augenärztliche Untersuchung, Nierenwerte, Blutfette, strukturierte Fußuntersuchung, kardiovaskuläre Einschätzung
  • DMP Diabetes — strukturierte Schulung und regelmäßige Kontrollen; Einschreibung bei der Krankenkasse

9. Alltag mit Diabetes

  • Ernährung: Eine spezielle „Diabetikerdiät" ist in der Regel nicht nötig. Empfohlen wird meist eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung mit wenig Zucker und Süßgetränken. Bei Typ 1 ist das Abschätzen von Kohlenhydraten in der Regel Pflicht, bei Typ 2 häufig hilfreich.
  • Sport: Regelmäßige Bewegung ist bei beiden Diabetesformen in der Regel empfohlen. Sie verbessert meistens die Insulinempfindlichkeit (wichtig bei Typ 2) und kann helfen, den Blutzucker stabiler zu halten.
  • Alkohol: Alkohol kann bei Einnahme von Insulin oder Sulfonylharnstoffen das Risiko für Unterzuckerungen erhöhen. Mehr: Medikamente und Alkohol.
  • Reisen: Insulin muss in der Regel kühl transportiert werden; ausreichende Reserve und ärztliches Attest für Spritzen, Pumpe oder CGM im Handgepäck sind sinnvoll. Mehr: Medikamente auf Reisen.
Notfall: Unterzuckerung Typische Warnzeichen: Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Heißhunger, Reizbarkeit. Sofortmaßnahme: schnelle Kohlenhydrate zuführen (z. B. Traubenzucker), anschließend erneut messen. Bei schweren Verläufen mit Bewusstlosigkeit: 112 rufen — und wenn geschult, Glukagon-Notfallmedikament anwenden.

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  • Einnahme-Erinnerung — Metformin, Insulin, wöchentliche GLP-1-Spritze oder Sensorwechsel: brite erinnert zuverlässig. Erinnerung einrichten
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FAQ: Häufige Fragen zu Diabetes

Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung — es wird in der Regel kein eigenes Insulin mehr gebildet, und eine lebenslange Insulintherapie ist nötig. Typ 2 ist meistens durch eine Insulinresistenz geprägt, oft in Kombination mit Übergewicht. Hier beginnt die Behandlung mit Lebensstil, dann kommen Medikamente wie Metformin, SGLT2-Hemmer oder GLP-1-Rezeptoragonisten dazu; Insulin wird häufig erst in späteren Stadien notwendig.
Typ 1 ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar — eine Insulintherapie ist in der Regel lebenslang erforderlich. Bei Typ 2 kann eine Remission möglich sein, vor allem durch Gewichtsabnahme und Lebensstiländerung in den ersten Jahren der Erkrankung. Auch nach bariatrischen Operationen sind Remissionen beschrieben. Ein Rückfallrisiko besteht allerdings.³
Nüchternblutzucker normalerweise unter 100 mg/dl (5,6 mmol/l); HbA1c unter 5,7 %. Als Prädiabetes gilt meist ein Nüchternblutzucker zwischen 100 und 125 mg/dl oder HbA1c 5,7–6,4 %. Die Diagnose Diabetes wird in der Regel ab einem Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl oder HbA1c ≥ 6,5 % gestellt.³
So einfach ist es in der Regel nicht. Typ 1 hat nichts mit der Ernährung zu tun, sondern ist eine Autoimmunerkrankung. Bei Typ 2 spielt Übergewicht eine große Rolle — und Zucker kann dazu beitragen. Aber auch Genetik, Bewegungsmangel, hochverarbeitete Lebensmittel und soziale Faktoren sind relevant.
Der HbA1c bildet den durchschnittlichen Blutzucker der letzten zwei bis drei Monate ab. Als normal gilt in der Regel ein Wert unter 5,7 %. Ab etwa 6,5 % wird er als Diabeteskriterium eingestuft. Ein Vorteil: Die Messung ist nicht an Nüchternheit gebunden.³
Beides sind GLP-1-Rezeptoragonisten, die bei Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Sie können den Blutzucker deutlich senken, den Appetit beeinflussen und bei einem Teil der Behandelten zu einer Gewichtsabnahme führen. Ozempic enthält Semaglutid, Mounjaro Tirzepatid. Bei Typ-2-Diabetes werden sie in Deutschland in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
CGM steht für Continuous Glucose Monitoring — kontinuierliche Glukosemessung. Ein kleiner Sensor unter der Haut misst den Zuckerwert in kurzen Abständen und überträgt ihn in der Regel an ein Smartphone oder Empfangsgerät. CGMs gelten heute als Standard bei Typ-1-Diabetes und werden zunehmend auch bei Typ 2 unter Insulintherapie eingesetzt.
Bei Warnzeichen sofort schnelle Kohlenhydrate zuführen (z. B. Traubenzucker oder ein zuckerhaltiges Getränk) und nach einigen Minuten erneut messen. Bei schweren Verläufen mit Bewusstseinstrübung oder Bewusstlosigkeit: 112 rufen — und wenn geschult, Glukagon-Notfallmedikament anwenden. Niemals einer bewusstlosen Person etwas einflößen.
Einen Typ-1-Diabetes kann man derzeit nicht zuverlässig verhindern. Beim Typ-2-Diabetes ist das Risiko in vielen Fällen beeinflussbar: Normalgewicht halten, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und Nichtrauchen gelten als wichtige Bausteine. Studien zur Lebensstilintervention bei Prädiabetes haben gezeigt, dass sich das Risiko für einen Typ-2-Diabetes deutlich senken lässt.

12. Verwandte Themen

Quellen

  1. Robert Koch-Institut: Diabetes mellitus — Prävalenz bei Erwachsenen (Panelauswertung 2024). gbe.rki.de
  2. Robert Koch-Institut: Nationale Diabetes-Surveillance — Ergebnisse 2015–2024. diabsurv.rki.de
  3. Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes, Version 3 (ÄZQ/AWMF, Dezember 2024). awmf.org
  4. S3-Leitlinie Therapie des Typ-1-Diabetes (DDG, AWMF 057-013, 2023). awmf.org
  5. Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG): Gesundheitsbericht Diabetes und Factsheet. ddg.info
  6. diabinfo.de — Das Diabetesinformationsportal (HMGU/DZD/DDZ im Auftrag des BMG). diabinfo.de
  7. gesundheitsinformation.de (IQWiG): Diabetes mellitus. gesundheitsinformation.de
Medizinischer Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapie. Dosierungen, Medikamentenwahl und Therapieziele werden immer individuell von der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt festgelegt. Bei Verdacht auf eine Ketoazidose (z. B. fruchtig-süßlicher Atemgeruch, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen) oder bei einer schweren Unterzuckerung sofort 112 rufen. Diabetes-Medikamente sollten nicht eigenmächtig abgesetzt werden. Letzte Aktualisierung: April 2026.