Fieber ist ein machtvolles Signal deines Immunsystems – oft ein Zeichen für einen Infekt, manchmal aber auch eine Reaktion auf äußere Faktoren oder Medikamente. Wenn das Thermometer steigt, wächst oft auch die Unsicherheit. Hier erfährst du, wie du Fieber richtig einordnest, was dir im Alltag hilft und wie du mit brite prüfst, ob deine Medikation oder ein neues Präparat Einfluss auf deine Körpertemperatur hat.


Fieber (Pyrexie) ist keine Krankheit, sondern eine aktive Abwehrreaktion. Viele fragen sich: Ab wann hat man Fieber? In der Medizin gilt eine Körpertemperatur ab 38,0 °C als Fieber, ab 39,0 °C spricht man von hohem Fieber. Gemessen wird idealerweise rektal oder im Ohr, da diese Werte am genauesten sind. Wichtig ist jedoch nicht nur die Zahl, sondern dein Befinden: Zittern (Schüttelfrost) zeigt an, dass die Temperatur steigt; Schwitzen signalisiert oft, dass der Körper die Hitze wieder loswerden möchte.

Gerade wenn Fieber ohne klassische Infektzeichen auftritt, ist ein Blick auf deine Medikamentenliste entscheidend. brite hilft dir, Struktur in die Analyse zu bringen:


