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Über 60.000 Patienten vertrauen brite
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Deine Gesundheit endlich verständlich mit brite
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Sarah K., 34
Endlich verstehe ich meine Therapie. Die App erinnert mich, beantwortet meine Fragen - und ich fühle mich nicht mehr alleine damit.
Auf einen Blick
Die Reizblase (überaktive Blase, OAB) ist ein Beschwerdebild, bei dem die Blase überaktiv ist und sich auch bei geringer Füllung zusammenzieht. Die Betroffenen verspüren einen plötzlichen, starken Harndrang, der sich kaum oder gar nicht zurückhalten lässt. Das kann mit oder ohne unfreiwilligen Urinverlust (Dranginkontinenz) auftreten.¹
Reizblase ist weit verbreitet, wird aber häufig aus Scham verschwiegen. Sie kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen: sozialer Rückzug, Schlafstörungen durch nächtlichen Harndrang (Nykturie), Angst vor öffentlichen Situationen.¹,²
Die Symptome können den Alltag erheblich beeinträchtigen: Betroffene kennen jeden öffentlichen Toilettenstandort, meiden Reisen, trinken weniger und schränken soziale Aktivitäten ein.
Die genaue Ursache der Reizblase ist häufig nicht eindeutig identifizierbar. Mehrere Faktoren können eine Rolle spielen.¹
Die Reizblase ist eine klinische Diagnose, die nach Ausschluss anderer Ursachen gestellt wird.¹
Mehr: Arzttermin vorbereiten.
Die nicht-medikamentöse Therapie ist die empfohlene Erstlinienbehandlung — sie ist wirksam, nebenwirkungsfrei und sollte immer versucht werden, bevor Medikamente eingesetzt werden.¹
Wenn Verhaltensänderungen und Training allein nicht ausreichen, können Medikamente ergänzend eingesetzt werden.¹
Mehr: Wechselwirkungen von Medikamenten.
Bei Versagen der Erstlinientherapien gibt es weitere Optionen.¹
Antimuskarinika morgens, Mirabegron einmal täglich, vaginales Östrogen ein paar Mal pro Woche — und dazu Blasentraining mit Miktionsprotokoll. Die Therapie wirkt nur, wenn sie konsequent läuft. brite hilft, die Routine zu halten.