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Sarah K., 34
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Bei Osteoporose – im Volksmund Knochenschwund – verlieren die Knochen an Dichte und Stabilität. Sie werden porös und brechen leichter, manchmal schon bei einem kleinen Sturz oder ganz ohne erkennbaren Anlass. Das Tückische: Osteoporose tut lange nicht weh und wird oft erst nach dem ersten Knochenbruch entdeckt. Dabei lässt sie sich gut behandeln – und Brüche lassen sich wirksam vermeiden.
Bei Osteoporose – im Volksmund Knochenschwund – verlieren die Knochen an Dichte und Stabilität. Sie werden porös und brechen leichter, manchmal schon bei einem kleinen Sturz oder ganz ohne erkennbaren Anlass. Das Tückische: Osteoporose tut lange nicht weh und wird oft erst nach dem ersten Knochenbruch entdeckt. Dabei lässt sie sich gut behandeln – und Brüche lassen sich wirksam vermeiden.
Knochen sind lebendiges Gewebe: Lebenslang wird altes Material ab- und neues aufgebaut. Bei Osteoporose gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance – es wird mehr Knochen abgebaut als aufgebaut. Die Knochenmasse nimmt ab und die innere Struktur wird löchrig. Dadurch reicht oft schon eine geringe Belastung, um einen Bruch auszulösen.
Am häufigsten betroffen sind Wirbelkörper, Hüfte (Oberschenkelhals) und Handgelenk. Gerade Wirbelbrüche entstehen manchmal ganz ohne Sturz.
Osteoporose verläuft lange ohne Beschwerden. Hinweise treten meist erst spät auf:
Wichtigste Untersuchung ist die Knochendichtemessung (DXA). Sie liefert den sogenannten T-Wert: Ab einem Wert von −2,5 spricht man von Osteoporose, dazwischen (−1 bis −2,5) von einer Vorstufe (Osteopenie). Ergänzend fließen Alter, frühere Brüche und weitere Risikofaktoren in die Bewertung des Bruchrisikos ein. Röntgen und Labor dienen dazu, Brüche zu erkennen und andere Ursachen auszuschließen.