Trockene Haut: Ursachen und der Wirkstoff-Guide

Auf einen Blick

  • Trockene Haut spannt, schuppt und juckt, weil ihr Feuchtigkeit und Fett fehlen und die natürliche Schutzbarriere geschwächt ist.
  • Die Ursachen reichen von außen, etwa Winter und heißes Waschen, über das Alter bis zu Hauterkrankungen wie Neurodermitis und inneren Ursachen wie einer Schilddrüsenunterfunktion.
  • Bei der Pflege zählt der Wirkstoff, nicht die Marke: Feuchthaltefaktoren wie Glycerin und Urea binden Wasser, rückfettende Lipide schließen es ein.
  • Regelmäßiges Eincremen auf die leicht feuchte Haut, mildes und lauwarmes Waschen sowie das Meiden von Reizstoffen sind die wichtigsten Hebel.
  • Zum Arzt gehört es, wenn die Haut trotz Pflege stark juckt oder einreißt, wenn weitere Beschwerden auftreten oder ein Juckreiz am ganzen Körper ohne Ausschlag besteht.

Fast jeder kennt sie: Haut, die spannt, sich rau anfühlt, schuppt und manchmal juckt. Trockene Haut, fachlich Xerosis cutis, ist eines der häufigsten Hautthemen überhaupt und in den meisten Fällen harmlos. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick, denn hinter trockener Haut steckt nicht immer nur der Winter. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Ursachen, von äußeren Einflüssen über das Alter bis zu Erkrankungen wie Neurodermitis oder einer Schilddrüsenunterfunktion, und gibt dir einen neutralen Wirkstoff-Guide an die Hand. So findest du die passende Pflege anhand der Inhaltsstoffe, statt dich von Markenversprechen leiten zu lassen.

Trockene Haut entsteht, wenn die oberste Hautschicht zu wenig Feuchtigkeit und Fett enthält. Dadurch wird die natürliche Schutzbarriere durchlässiger, die Haut verliert mehr Wasser und reagiert empfindlicher. Typisch sind ein Spannungsgefühl, eine raue, glanzlose Oberfläche, feine Schuppen und Juckreiz, in stärkerer Form auch feine Risse.

Ursachen: woher kommt trockene Haut?

Die Auslöser lassen sich in vier Gruppen einteilen. Oft kommen mehrere zusammen.

  • Äußere Einflüsse: Kalte, trockene Luft im Winter und warme Heizungsluft entziehen der Haut Feuchtigkeit. Auch heißes oder häufiges Duschen, aggressive Seifen und Reinigungsmittel, Wind, Sonne und Chlor trocknen die Haut aus.
  • Das Alter: Mit den Jahren produziert die Haut weniger Talg und speichert weniger Wasser. Die Altershaut wird deshalb von Natur aus trockener und empfindlicher.
  • Hauterkrankungen: Bei Neurodermitis und Schuppenflechte ist die Hautbarriere von Grund auf gestört, die Haut ist trocken, gereizt und neigt zu Juckreiz und Rötung.
  • Innere und hormonelle Ursachen: Eine Schilddrüsenunterfunktion, oft durch eine Hashimoto-Thyreoiditis, macht die Haut trocken und rau. Auch Diabetes, ein Eisenmangel, die Wechseljahre oder bestimmte Medikamente können trockene Haut begünstigen.

Diese Einteilung hilft, die eigene Situation einzuordnen. Trockene Haut nur an Unterschenkeln im Winter spricht eher für äußere Auslöser. Kommt dagegen eine anhaltend trockene Haut am ganzen Körper mit Müdigkeit oder Frieren zusammen, lohnt der Blick auf innere Ursachen wie die Schilddrüse.

Medikamente im Blick behalten

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Wirkstoff-Guide: worauf es in der Creme ankommt

Statt auf die Marke zu schauen, lohnt sich der Blick auf die Inhaltsstoffe. Eine gute Pflege bei trockener Haut verbindet zwei Prinzipien: Sie zieht Feuchtigkeit in die Haut und schließt sie zugleich ein. Dafür sorgen zwei Gruppen von Wirkstoffen.

  • Feuchthaltefaktoren (Humectants) wie Glycerin, Urea oder Hyaluronsäure ziehen Wasser an und binden es in der Haut.
  • Rückfettende Lipide wie pflanzliche Öle, Ceramide oder Sheabutter legen sich schützend auf die Haut und verhindern, dass die Feuchtigkeit wieder verdunstet.

Am wirksamsten ist eine Kombination beider Gruppen. Die folgende Übersicht ordnet die wichtigsten Wirkstoffe ein, damit du sie auf der Verpackung wiedererkennst.

Wirkstoff Was er macht Für wen und wann
Glycerin Bindet Feuchtigkeit, sehr gut verträglich und mild Für fast alle, auch für empfindliche Haut und Kinder
Urea (Harnstoff) Bindet Feuchtigkeit, löst in höherer Konzentration Verhornungen und wirkt leicht juckreizlindernd Für sehr trockene, raue Stellen wie Ellenbogen, Knie und Füße; nicht auf offene oder entzündete Haut, im Gesicht niedrig dosiert
Hyaluronsäure Bindet viel Wasser, fühlt sich leicht an Für einen Feuchtigkeits-Boost, auch bei eher normaler Haut
Panthenol (Dexpanthenol) Beruhigt, fördert die Regeneration, stärkt die Barriere Für gereizte, empfindliche oder beanspruchte Haut
Ceramide und Lipide Bauen die Hautschutzbarriere wieder auf Besonders sinnvoll bei Neurodermitis und sehr trockener Haut
Pflanzliche Öle, Sheabutter, Lanolin Fetten reich rück und schließen Feuchtigkeit ein Für sehr trockene Haut und die kalte Jahreszeit

Urea oder Glycerin?

Diese beiden Wirkstoffe tauchen am häufigsten auf und ergänzen sich gut. Glycerin ist besonders mild und verträglich und eignet sich auch für empfindliche Haut, das Gesicht und Kinder. Urea, der Harnstoff, ist ein Klassiker für sehr trockene und raue Haut. In niedriger Konzentration spendet es Feuchtigkeit, in höherer löst es Verhornungen und lindert Juckreiz. Wichtig: Auf offener, eingerissener oder entzündeter Haut kann Urea brennen, im Gesicht sind niedrige Konzentrationen sinnvoll, und bei Säuglingen und Kleinkindern sollte es nur nach ärztlicher Absprache zum Einsatz kommen. Hier sind glycerinhaltige Produkte die mildere Wahl.

Worauf du außerdem achten solltest: Bei sehr trockener Haut wirken reichhaltige Cremes und Salben besser als dünne Lotionen. Reizende Zusätze wie Alkohol, Fruchtsäuren und Duftstoffe gehören dagegen nicht in die Pflege trockener Haut. Greife eher zu parfümfreien Produkten, denn auch als unparfümiert deklarierte Cremes können Duftstoffe zur Geruchsüberdeckung enthalten. Ein kurzer Blick auf die Inhaltsstoffliste lohnt sich daher in jedem Fall, bevor du dich für ein Produkt entscheidest.

Lotion, Creme oder Salbe?

Neben den Wirkstoffen entscheidet die Textur, wie gut eine Pflege zu deiner Haut passt. Als Faustregel gilt: Je trockener die Haut, desto fettreicher darf das Produkt sein. Eine Lotion enthält viel Wasser, zieht schnell ein und reicht bei nur leicht trockener oder normaler Haut. Eine Creme ist ausgewogener aus Wasser und Fett und ein guter Allrounder für den Alltag. Eine Salbe ist besonders fettreich und enthält wenig oder kein Wasser, was sie ideal für sehr trockene Stellen oder die Nacht macht. Im Winter und an stark beanspruchten Stellen wie Händen, Ellenbogen und Schienbeinen darf die Pflege ruhig reichhaltiger sein als im Sommer. Im Gesicht und bei eher fettiger Haut sind dagegen leichtere Texturen angenehmer, die nicht beschweren.

Richtig pflegen: die einfache Routine

Mit ein paar Gewohnheiten lässt sich trockene Haut deutlich bessern.

  • Lauwarm statt heiß waschen: Heißes Wasser entzieht der Haut Fett. Dusche kürzer und lauwarm und verwende milde, seifenfreie Waschprodukte.
  • Auf feuchte Haut eincremen: Trage die Pflege direkt nach dem Waschen auf die noch leicht feuchte Haut auf, das schließt die Feuchtigkeit besser ein.
  • Regelmäßig statt selten: Tägliches Eincremen, gerne mehrmals, bringt mehr als gelegentliche, sehr reichhaltige Anwendungen.
  • Raumklima beachten: Sorge gerade im Winter mit Lüften und etwas Luftfeuchtigkeit für ein hautfreundliches Raumklima.
  • Reize meiden: Schütze die Haut vor Kälte und Wind, vermeide aggressive Reiniger und kratzige Stoffe direkt auf der Haut.

Hände, Gesicht, Beine: was wo wichtig ist

Trockene Haut zeigt sich je nach Körperstelle unterschiedlich, und die Pflege darf das berücksichtigen. An den Händen sorgen häufiges Waschen, Desinfektionsmittel und Spülmittel für trockene, rissige Haut. Hier hilft es, nach jedem Waschen einzucremen und nachts eine reichhaltige Handcreme zu nutzen. Das Gesicht hat eine dünnere, empfindlichere Haut, deshalb passen milde, parfümfreie Produkte und Urea nur in niedriger Konzentration. Die Unterschenkel und Schienbeine sind besonders oft trocken, vor allem im höheren Alter, und vertragen eine reichhaltige, lipidreiche Pflege gut. Die Lippen haben keine Talgdrüsen und brauchen einen fettreichen Balsam, gerade bei Kälte. Wer weiß, welche Stelle besonders zur Trockenheit neigt, kann gezielt dort vorbeugen, statt überall dasselbe Produkt zu verwenden.

Trockene Haut bei Kindern und im Alter

Kinderhaut ist besonders empfindlich. Hier sind milde, glycerinhaltige Produkte die bessere Wahl, während höhere Urea-Konzentrationen gemieden oder nur nach ärztlicher Absprache verwendet werden sollten. Bei Neurodermitis ist eine konsequente Basispflege das Fundament. Im höheren Alter wird die Haut von Natur aus trockener, weil sie weniger Talg bildet und schlechter Wasser speichert. Sanfte Reinigung, regelmäßiges und reichhaltiges Eincremen sowie ein Augenmerk auf die Unterschenkel beugen Rissen und Beschwerden vor. Da trockene Altershaut leichter juckt und einreißt, ist eine konsequente, milde Pflege hier besonders wichtig.

Juckreiz und Warnzeichen: wann zum Arzt

Trockene Haut juckt oft, weil die geschwächte Barriere empfindlicher auf Reize reagiert. Meist bessert sich das mit guter Pflege. In manchen Fällen ist ärztlicher Rat sinnvoll.

Ärztlich abklären lassen

Suche eine Praxis auf, wenn die Haut trotz guter Pflege sehr trocken bleibt, stark juckt, nässt, sich entzündet oder einreißt. Achtsam sein solltest du auch, wenn neben der trockenen Haut Zeichen wie Müdigkeit, Frieren, Gewichtsveränderung oder Haarausfall auftreten, die auf die Schilddrüse hindeuten können. Ein starker Juckreiz am ganzen Körper ohne sichtbaren Ausschlag kann selten auf eine innere Erkrankung hinweisen und gehört abgeklärt.

Steckt eine Hauterkrankung dahinter, hilft gezielte Behandlung. Mehr zur häufigsten Form liest du im Beitrag zur Neurodermitis. Vermutest du eine Schilddrüsenunterfunktion als Ursache, findest du Hintergründe im Beitrag zu Hashimoto. Und wenn vor allem der Juckreiz dich belastet, hilft dir der Beitrag zu Juckreiz weiter.

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So beugst du trockener Haut vor

Vieles lässt sich verhindern, indem du die Haut nicht unnötig strapazierst. Dusche kurz und lauwarm statt lang und heiß, und verwende milde, seifenfreie Reiniger. Creme dich nach dem Waschen direkt ein und nutze an beanspruchten Stellen vorbeugend Pflege, statt erst zu warten, bis die Haut spannt. Schütze die Hände bei Kälte und beim Putzen mit Handschuhen und sorge gerade im Winter für etwas Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch ein guter Sonnenschutz und eine ausgewogene Ernährung unterstützen eine gesunde Hautbarriere. Wer diese Gewohnheiten zur Routine macht, hat seltener mit trockener, spannender Haut zu kämpfen und braucht im Ernstfall weniger reichhaltige Spezialpflege.

Wann es Neurodermitis sein könnte

Nicht jede trockene Haut ist nur trockene Haut. Wenn sie nicht nur spannt, sondern stark juckt, schubweise auftritt und mit geröteten, entzündeten oder nässenden Stellen einhergeht, oft in den Ellenbeugen, Kniekehlen, am Hals oder im Gesicht, kann eine Neurodermitis dahinterstecken. Häufig besteht sie seit der Kindheit, und in der Familie kommen Heuschnupfen oder Asthma vor. Dann ist eine hautärztliche Abklärung sinnvoll. Eine konsequente Basispflege bleibt wichtig, im Schub kommen entzündungshemmende Mittel dazu. Je früher eine Neurodermitis erkannt und behandelt wird, desto besser lässt sich der Juckreiz kontrollieren und desto seltener treten Schübe auf.

Häufige Irrtümer rund um trockene Haut

Rund um trockene Haut halten sich einige Mythen. Viel zu trinken macht die Haut bei normaler Flüssigkeitszufuhr nicht spürbar feuchter, die Pflege von außen ist entscheidender. Auch gilt nicht pauschal, je fettiger desto besser: Wichtig ist die Mischung aus Feuchtigkeit und Fett, abgestimmt auf den Hautzustand. Häufiges oder grobes Peeling schadet trockener Haut eher, als dass es hilft. Und schließlich braucht trockene Haut nicht nur im Winter Pflege, denn auch Sonne, Klimaanlagen und häufiges Baden trocknen sie im Sommer aus. Ein weiterer Irrtum ist, dass teure Produkte automatisch besser wirken: Entscheidend sind die Wirkstoffe und die zur Haut passende Textur, nicht der Preis oder der Markenname.

Unterm Strich gilt: Trockene Haut ist meist harmlos und lässt sich mit der richtigen Pflege gut in den Griff bekommen. Entscheidend sind die passenden Wirkstoffe, mildes Waschen und regelmäßiges Eincremen. Bleibt die Haut trotzdem hartnäckig trocken oder kommen weitere Beschwerden dazu, lohnt der Blick auf mögliche innere Ursachen, gemeinsam mit ärztlicher Hilfe. Wer die passenden Wirkstoffe kennt, kann die Pflege gezielt auswählen und ist nicht mehr auf Werbeversprechen angewiesen.

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Häufige Fragen zu trockener Haut

Am wirksamsten ist regelmäßiges Eincremen mit einer Pflege, die Feuchtigkeit bindet und gleichzeitig rückfettet. Trage die Creme am besten direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf. Wasche lauwarm statt heiß, kürzer und mit milden Produkten. Bei sehr trockener Haut sind Cremes und Salben besser geeignet als dünne Lotionen.
Beide binden Feuchtigkeit in der Haut und ergänzen sich gut. Glycerin ist sehr mild und auch für empfindliche Haut und Kinder geeignet. Urea, also Harnstoff, pflegt sehr trockene, raue Stellen besonders gut und wirkt leicht juckreizlindernd, kann aber auf offener oder entzündeter Haut brennen. Im Gesicht sind niedrige Konzentrationen sinnvoll.
Häufig sind äußere Auslöser wie kalte, trockene Heizungsluft im Winter, heißes oder häufiges Waschen und aggressive Reinigungsprodukte. Mit dem Alter wird die Haut von Natur aus trockener. Auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis und innere Ursachen wie eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes oder hormonelle Veränderungen können dahinterstecken.
Ja. Eine Schilddrüsenunterfunktion, oft durch eine Hashimoto-Thyreoiditis, kann die Haut trocken, rau und blass machen. Typisch sind zusätzliche Zeichen wie Müdigkeit, Frieren, Gewichtszunahme oder Haarausfall. Treten solche Beschwerden zusammen mit anhaltend trockener Haut auf, lohnt sich eine ärztliche Abklärung mit Blutuntersuchung.
Wichtiger als die Marke sind die Wirkstoffe. Sinnvoll ist eine Kombination aus Feuchthaltefaktoren wie Glycerin, Urea oder Hyaluronsäure und rückfettenden Lipiden, die die Feuchtigkeit einschließen. Bei sehr trockener Haut eignen sich reichhaltige Cremes oder Salben. Meide reizende Zusätze wie Alkohol, Fruchtsäuren und Duftstoffe, und wähle parfümfreie Produkte.
Trockene Haut spannt und juckt, weil die geschwächte Hautbarriere empfindlicher auf Reize reagiert. Gute Pflege lindert das meist. Hält ein starker Juckreiz aber trotz Pflege an oder betrifft den ganzen Körper ohne sichtbare Hautveränderung, kann das auf eine innere Ursache hindeuten und sollte ärztlich abgeklärt werden.
Such ärztlichen Rat, wenn die Haut trotz guter Pflege sehr trocken bleibt, stark juckt, nässt, sich entzündet oder einreißt, wenn neben der trockenen Haut Zeichen wie Müdigkeit, Frieren oder Gewichtsveränderung auftreten, oder wenn ein Juckreiz am ganzen Körper ohne sichtbaren Ausschlag besteht. Auch bei Verdacht auf Neurodermitis ist eine Abklärung sinnvoll.
Ausreichend zu trinken ist gesund, aber bei normaler Flüssigkeitszufuhr bringt zusätzliches Trinken trockener Haut wenig. Viel wichtiger ist die Pflege von außen sowie das Vermeiden von Auslösern wie heißem Wasser und aggressiven Reinigungsmitteln. Bei einem echten Flüssigkeitsmangel kann sich die Haut allerdings sehr wohl trocken anfühlen.
Im Winter trocknet die kalte Außenluft und die warme Heizungsluft die Haut besonders aus. Creme reichhaltiger als im Sommer, wasche lauwarm und kürzer, lüfte regelmäßig und sorge mit Luftbefeuchtern oder Wasserschalen für etwas Feuchtigkeit im Raum. Geschützte Hände und Lippen profitieren von einer fettreicheren Pflege.

Quellen

  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG): Positionspapier Diagnostik und Therapie der Xerosis cutis. Abgerufen 2026.
  • gesund.bund.de und Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Trockene Haut und Neurodermitis. Abgerufen 2026.
  • Verbraucher- und Fachinformationen zu Hautpflegewirkstoffen wie Urea und Glycerin. Abgerufen 2026.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Angaben zu Wirkstoffen und Pflege sind allgemein gehalten. Bei anhaltend trockener, stark juckender, nässender oder entzündeter Haut sowie bei Hinweisen auf eine innere Ursache wende dich bitte an eine ärztliche oder hautärztliche Praxis.