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Sarah K., 34
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Valsartan ist einer der meistgenutzten Blutdrucksenker in Deutschland und gehört zur Gruppe der Sartane (Angiotensin-II-Rezeptorblocker). Etwa 30 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, viele davon werden mit Sartanen behandelt. Anders als ACE-Hemmer wie Ramipril verursacht Valsartan in der Regel keinen trockenen Reizhusten - dafür müssen Kalium und Nierenwerte regelmäßig kontrolliert werden.
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Valsartan in der Schwangerschaft kontraindiziert - Kindesschäden möglich. Kalium- und Nierenwerte werden regelmäßig kontrolliert. Bei Angioödem (Gesichtsschwellung mit Atemnot) sofort 112. Stand: Mai 2026.
Valsartan ist einer der meistgenutzten Blutdrucksenker und der wichtigste Vertreter der Sartan-Gruppe. Im Folgenden die wichtigsten Eckdaten zur schnellen Orientierung; die einzelnen Punkte werden in den folgenden Kapiteln ausführlich erklärt.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Wirkstoff | Valsartan - Angiotensin-II-Rezeptorblocker (Sartan/ARB) |
| Handelsnamen | Diovan, Valsartan-Generika; Kombipräparate Exforge (mit Amlodipin), Co-Diovan (mit HCT) |
| ATC-Code | C09CA03 - Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten |
| Wirkmechanismus | Blockade der AT1-Rezeptoren - Angiotensin II kann Gefäße nicht mehr verengen; Blutdruck sinkt, Aldosteron-Ausschüttung reduziert |
| Hauptindikationen | Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, nach Herzinfarkt, Nierenschutz bei Diabetes |
| Übliche Dosis | 80-320 mg/Tag, einmal täglich |
| Wirkeintritt | Erste Senkung in Tagen, volle Wirkung nach 2-4 Wochen |
| Wichtiger Vorteil gegenüber ACE-Hemmern | Kein trockener Reizhusten |
| Wichtige Kontrollen | Kalium und Nierenwerte vor Start und im Verlauf |
| Strikt kontraindiziert | Schwangerschaft (kindliche Schäden); Kombination mit ACE-Hemmern |
| Rezeptpflicht | Ja |
Valsartan ist ein häufig verordnetes Medikament zur Senkung des Blutdrucks und zur Behandlung der Herzschwäche. Es gehört zur Gruppe der Sartane (auch Angiotensin-II-Rezeptorblocker oder ARB genannt). Bekannt ist es unter dem Handelsnamen Diovan, es gibt zahlreiche Generika und Kombinationspräparate. Valsartan ist eines der meistgenutzten Blutdruckmittel überhaupt.
Sartane wie Valsartan gehören neben den ACE-Hemmern, Kalziumkanalblockern (z. B. Amlodipin) und Diuretika (Wassertabletten) zu den vier wichtigsten Säulen der Bluthochdrucktherapie. Ein wichtiger Vorteil von Valsartan gegenüber den ACE-Hemmern: Es verursacht in der Regel keinen trockenen Reizhusten - eine häufige und lästige Nebenwirkung der ACE-Hemmer.
Valsartan ist meist gut verträglich, erfordert aber Aufmerksamkeit für einige Punkte: die Überwachung von Kalium und Nierenwerten, die strikte Kontraindikation in der Schwangerschaft und die Tatsache, dass Bluthochdruck eine Dauertherapie erfordert. Diese Themen erklären wir ausführlich.
Valsartan greift in das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) ein - ein zentrales Hormonsystem zur Regulation von Blutdruck und Flüssigkeitshaushalt. Der entscheidende Akteur ist das Hormon Angiotensin II, das die Blutgefäße stark verengt und so den Blutdruck erhöht. Außerdem fördert es die Ausschüttung von Aldosteron, das Wasser und Salz im Körper zurückhält.
Valsartan blockiert die Rezeptoren, an denen Angiotensin II wirkt (die AT1-Rezeptoren). Dadurch kann das Hormon seine gefäßverengende Wirkung nicht entfalten - die Gefäße entspannen sich und weiten sich, der Blutdruck sinkt. Zugleich wird weniger Aldosteron ausgeschüttet, was die Wasser- und Salzretention reduziert.
Valsartan wird nach oraler Einnahme aufgenommen und überwiegend über die Galle/den Darm ausgeschieden (weniger über die Nieren als manche andere Sartane). Die Wirkung hält lange an, sodass die einmal tägliche Einnahme ausreicht. Die blutdrucksenkende Wirkung baut sich über etwa 2 bis 4 Wochen auf - der volle Effekt zeigt sich nicht sofort, sondern nach einigen Wochen.
Ein praktisch sehr wichtiger Punkt. Sartane (wie Valsartan) und ACE-Hemmer (wie Ramipril, Enalapril) greifen beide in dasselbe Hormonsystem (RAAS) ein und senken ähnlich wirksam den Blutdruck. Der entscheidende Unterschied liegt im Nebenwirkungsprofil:
| Aspekt | Sartane (Valsartan) | ACE-Hemmer (Ramipril) |
|---|---|---|
| Wirkmechanismus | Blockade AT1-Rezeptor | Hemmung der Angiotensin-Bildung |
| Blutdrucksenkung | Vergleichbar gut | Vergleichbar gut |
| Herz-/Nierenschutz | Vergleichbar gut | Vergleichbar gut |
| Trockener Reizhusten | In der Regel nicht | Häufig (bei einem relevanten Anteil) |
| Angioödem (Schwellung) | Sehr selten | Selten, aber häufiger als Sartane |
| Kalium-Anstieg | Möglich | Möglich (ähnlich) |
| Kombination möglich? | NEIN - keine Kombi mit ACE-Hemmer | NEIN - keine Kombi mit Sartanen |
Deshalb werden Sartane häufig eingesetzt, wenn ACE-Hemmer wegen des Reizhustens nicht vertragen werden - oder von vornherein, wenn dieser Vorteil gewünscht ist. Wichtig: Sartane und ACE-Hemmer werden nicht miteinander kombiniert (kein zusätzlicher Nutzen, mehr Nebenwirkungen). Die Wahl trifft der Arzt.
Die Hauptindikation. Bei Bluthochdruck senkt Valsartan den Blutdruck und reduziert dadurch langfristig das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche und Nierenschäden. Es wird allein oder in Kombination mit anderen Blutdruckmitteln eingesetzt.
Bei Herzschwäche verbessert Valsartan die Prognose und Symptome - es entlastet das Herz, indem es die Gefäße weitet und die Flüssigkeitsbelastung reduziert. Es ist ein etablierter Baustein der Herzinsuffizienztherapie.
Nach einem Herzinfarkt mit eingeschränkter Herzfunktion kann Valsartan zur Verbesserung der Prognose eingesetzt werden.
Bei bestimmten Nierenerkrankungen (vor allem bei Diabetes mit beginnender Nierenschädigung) können Sartane die Nieren schützen und das Fortschreiten verlangsamen - durch die Senkung des Drucks in den Nierengefäßen.
Bluthochdruck lässt sich oft besser mit einer Kombination mehrerer Wirkstoffe in niedrigerer Dosis behandeln als mit einem einzelnen in hoher Dosis - das verbessert die Wirkung und reduziert Nebenwirkungen. Valsartan gibt es daher in festen Kombinationspräparaten:
Der Vorteil fester Kombipräparate: weniger Tabletten, bessere Therapietreue. Die Auswahl richtet sich nach Blutdruck, Begleiterkrankungen und Verträglichkeit. Die Einzelkomponenten haben jeweils eigene Nebenwirkungsprofile, die der Arzt berücksichtigt.
Anders als manche andere Blutdruckmittel muss Valsartan beim Absetzen meist nicht streng ausgeschlichen werden - trotzdem sollte ein Absetzen immer mit dem Arzt besprochen werden, da der Blutdruck sonst wieder ansteigt.
Valsartan ist meist gut verträglich - Sartane gehören zu den am besten verträglichen Blutdruckmitteln. Mögliche Nebenwirkungen:
Ein wichtiger Vorteil: Anders als ACE-Hemmer verursacht Valsartan in der Regel keinen trockenen Reizhusten. Die meisten Nebenwirkungen sind mild und treten vor allem zu Beginn auf. Bei starkem Schwindel (vor allem beim Aufstehen) sollte die Dosis überprüft werden.
Ein wichtiges Sicherheitsthema bei allen RAAS-Hemmern (Sartane und ACE-Hemmer). Da Valsartan in das Hormonsystem eingreift, das auch den Kalium- und Flüssigkeitshaushalt sowie die Nierendurchblutung reguliert, sind regelmäßige Kontrollen wichtig:
Valsartan kann den Kaliumspiegel im Blut erhöhen (Hyperkaliämie). Ein zu hoher Kaliumwert kann gefährliche Herzrhythmusstörungen verursachen. Das Risiko steigt bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Kombination mit anderen kaliumerhöhenden Mitteln (bestimmte Diuretika, Kaliumpräparate, Salzersatz mit Kalium) und bei Diabetes.
Valsartan beeinflusst die Durchblutung der Nieren. Bei den meisten Patienten ist das unproblematisch oder sogar nierenschützend, in bestimmten Situationen (z. B. Nierenarterienverengung, Flüssigkeitsmangel) kann sich die Nierenfunktion aber verschlechtern. Deshalb werden die Nierenwerte überwacht.
Frauen im gebärfähigen Alter sollten dies wissen und bei Kinderwunsch frühzeitig mit dem Arzt sprechen - eine rechtzeitige Umstellung auf ein schwangerschaftsverträgliches Mittel ist wichtig. Auch in der Stillzeit wird Valsartan in der Regel nicht empfohlen; hier gibt es geeignetere Alternativen. Dieser Punkt wird hier als wichtige Sicherheitsinformation genannt - die individuelle Beratung erfolgt ärztlich.
| Substanz/Kategorie | Effekt | Empfehlung |
|---|---|---|
| Kaliumsparende Diuretika (Spironolacton, Amilorid), Kaliumpräparate, Salzersatz mit Kalium | Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko | Vorsicht, Kaliumkontrollen |
| ACE-Hemmer | Mehr Nebenwirkungen, kein Zusatznutzen | Kombination vermeiden |
| NSAR (Ibuprofen, Diclofenac u.a.) | Schwächen die blutdrucksenkende Wirkung ab; „Triple Whammy" mit Diuretika | Vermeiden, besser Paracetamol |
| Lithium | Erhöhte Lithium-Spiegel möglich | Spiegelkontrollen |
| Andere Blutdrucksenker, Diuretika | Verstärkte Blutdrucksenkung (oft erwünscht) | Blutdruck beobachten |
| Bestimmte Diabetesmedikamente | Blutzucker- und Kaliumveränderungen | Vorsicht, Monitoring |
Besonders die Kombination mit kaliumerhöhenden Mitteln und mit NSAR ist relevant. Vor jeder neuen Medikation (auch rezeptfreien Schmerzmitteln) ärztliche/pharmazeutische Rücksprache. Mehr unter Wechselwirkungen von Medikamenten und Medikamente richtig einnehmen.
Beim Thema Alkohol ist bei Valsartan einiges zu beachten:
Praktische Empfehlung: Moderater Alkoholkonsum ist meist möglich, aber bei Bluthochdruck ist generell Zurückhaltung sinnvoll - denn regelmäßiger Alkohol erhöht den Blutdruck. Auf verstärkten Schwindel nach Alkohol achten. Bei Bluthochdruck gehört ein maßvoller Umgang mit Alkohol zum gesunden Lebensstil, der die Therapie unterstützt.
Da Valsartan meist dauerhaft gegen Bluthochdruck eingenommen wird, hilft ein Grundverständnis von Blutdruck und Selbstmessung:
Die regelmäßige Blutdruck-Selbstmessung ist ein wertvolles Werkzeug zur Therapiekontrolle. Wichtig: Bluthochdruck wird behandelt, um Folgeschäden (Herzinfarkt, Schlaganfall, Nieren-/Herzschäden) zu verhindern - auch wenn man sich gesund fühlt.
| Beobachtung | Häufigkeit | Typischer Kommentar |
|---|---|---|
| Wechsel von Ramipril zu Valsartan wegen Reizhusten | Sehr häufig | „Nach 2 Jahren mit Ramipril und ständigem Husten - der Wechsel auf Valsartan hat den Husten innerhalb von 2 Wochen weggenommen." |
| Eigenmächtiges Absetzen bei „guten" Werten | Häufig | „Ich dachte, ich brauche das Medikament nicht mehr - 4 Wochen später war der Blutdruck wieder bei 170." |
| NSAR-Selbstmedikation - Blutdruck steigt | Sehr häufig | „Bei Knieschmerzen täglich Ibuprofen - dann war der Blutdruck plötzlich wieder schlecht, der Hausarzt hat den Zusammenhang erkannt." |
| Schwindel beim Aufstehen besonders morgens | Häufig | „Zu Beginn war mir morgens beim Aufstehen schwarz vor Augen - mit langsamem Aufstehen und Sitzpause besserte es sich nach 2 Wochen." |
| Hyperkaliämie bei Spironolacton-Kombination | Häufig | „Mit Valsartan und Spironolacton zusammen war das Kalium auf 5,8 - jetzt nur noch Valsartan, das Kalium ist normal." |
| Schwangerschaft - Umstellung auf Methyldopa | Selten, aber wichtig | „Bei Kinderwunsch musste ich Valsartan absetzen - mein Frauenarzt hat auf Alpha-Methyldopa umgestellt, das in der Schwangerschaft erlaubt ist." |
Valsartan Erfahrungen nach Wechsel von Ramipril - lohnt sich das? Bei Reizhusten unter ACE-Hemmer fast immer ein klares Ja. Der trockene Reizhusten tritt bei etwa 5-20 % der ACE-Hemmer-Anwender auf und ist eine der häufigsten Ursachen für Therapieabbruch. Was zu erwarten ist: Nach dem Wechsel verschwindet der Husten meist innerhalb von 1-4 Wochen (manchmal länger), die Blutdruckkontrolle bleibt vergleichbar gut. Wichtig: ACE-Hemmer und Sartane sind nicht gleichwertig in jeder Hinsicht - bei manchen Hochrisikokonstellationen (z. B. nach Herzinfarkt mit eingeschränkter Pumpfunktion) gibt es mehr Studiendaten für ACE-Hemmer, aber Sartane sind eine sehr gute Alternative. Praktisch: wer den Husten nicht aushält, sollte das ansprechen - Lebensqualität und Adhärenz steigen mit einem gut verträglichen Medikament.
Valsartan-Skandal 2018 - was ist passiert? Eine wichtige Episode in der Pharmagesetzgebung. 2018 wurden in Valsartan-Generika bestimmter Hersteller (vor allem aus China und Indien) krebserregende Verunreinigungen (NDMA und NDEA) nachgewiesen - entstanden bei der Synthese. Die EMA und BfArM ordneten umfangreiche Rückrufe an. Was die Patienten wissen müssen: Inzwischen sind die Produktionsprozesse überarbeitet, Tests sind streng, neuere Chargen sind kontrolliert. Das absolute Risiko durch die kurzzeitige Exposition wurde als gering eingeschätzt. Praktisch heute: Apotheker prüfen die Chargen, die nach 2018 produzierten Generika gelten als sicher. Bei Sorgen kann mit dem Arzt über alternative Sartane (z. B. Candesartan, Losartan, Olmesartan) gesprochen werden, die nicht betroffen waren.
Valsartan Erfahrungen mit Knöchelödemen - kommt das vom Sartan? Eher nicht direkt - Knöchelödeme sind typisch für Kalziumkanalblocker wie Amlodipin, nicht für Valsartan. Aber: In der häufigen Kombination Valsartan + Amlodipin (Exforge) treten Knöchelödeme häufig durch das Amlodipin auf - das Sartan mildert sie sogar teilweise. Wenn Knöchelödeme stören: oft hilft eine Reduktion der Amlodipin-Dosis bei gleichzeitiger Erhöhung des Valsartans, ein Wechsel auf andere Kalziumkanalblocker (z. B. Lercanidipin, das weniger Ödeme macht), oder die Ergänzung um ein Diuretikum. Wichtig zu unterscheiden: Knöchelödeme durch Amlodipin sind harmlos kosmetisch, Schwellungen durch Herzinsuffizienz oder Nierenversagen sind dagegen ein Warnzeichen - bei plötzlichem Auftreten oder einseitiger Schwellung ärztlich abklären.
Valsartan Wirkung lässt nach - was tun? Mehrere mögliche Ursachen. Häufigste Gründe: Gewichtszunahme (höherer Blutdruckbedarf), erhöhter Salzkonsum, Alkohol, Schlafapnoe (sehr häufig unterdiagnostiziert!), neue Schmerzmedikation mit NSAR, Stresszunahme, Unregelmäßigkeit der Einnahme. Pharmakologisch: echte Wirkungsabschwächung ist bei Sartanen selten - eher liegt ein „verstecktes" Problem dahinter. Diagnostisch: Blutdrucktagebuch über 7-14 Tage, eventuell 24h-Blutdruckmessung, Untersuchung auf Schlafapnoe (Schnarchen, Tagesmüdigkeit, Übergewicht), Cholesterin- und Nierenwerte. Therapeutisch: Dosis erhöhen (z. B. von 80 auf 160 mg), Kombination mit Amlodipin oder HCT, Lebensstil-Optimierung, Schlafapnoe-Behandlung. Selten: sekundäre Hypertonie-Ursachen (z. B. Nierenarterienstenose, Nebennierentumor) suchen.
Valsartan und Sex - gibt es Nebenwirkungen? Im Vergleich zu anderen Blutdruckmitteln sehr günstig. Während Betablocker und ältere Diuretika häufig Erektionsstörungen und Libidoverlust verursachen, sind Sartane wie Valsartan in dieser Hinsicht neutral oder sogar günstig. Manche Studien deuten sogar darauf hin, dass Sartane die sexuelle Funktion bei Bluthochdruckpatienten verbessern können - vermutlich durch die Senkung des Blutdrucks und die Verbesserung der Endothelfunktion. Wenn unter Valsartan Erektionsstörungen auftreten: meist andere Ursachen suchen (Diabetes, KHK, Übergewicht, Stress, psychische Faktoren), Medikamentenkombi überprüfen (Betablocker, Diuretika?), Sildenafil-Kombination meist sicher möglich. Wichtig: bei neuen Erektionsstörungen ärztlich abklären - sie können ein Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein, nicht nur eine Medikamenten-Nebenwirkung.